Windenergie, Wasserkraft, Solarstrom

 

 

Aktuelles

 

 

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Stadtgebiet Burgau -

 

Trinkwasser-

Abkochverfügung

aufgehoben

ab Freitag, 14.09.2018

- 18 Uhr

 

Update 19.09.2018:

Chlorung des Trinkwassers wird beendet

 

 

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Aktuelles zum Energiedialog Wasserburg 2050

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 19.09.2018 - 18 Uhr

 

Stadtwerke Wasserburg a. Inn – Trinkwasser-Chlorung in der Burgau wird beendet

 

Die Stadtwerke Wasserburg verfügen über ein äußerst sicheres und hochwertiges Wassernetz mit einer sehr hohen Wasserqualität. Unser hochwertiges Wasser gewinnen wir aus sogenannten Arteserbrunnen, die weder Pumpen noch eine Wasseraufbereitung benötigen. Zudem ist unser Wassernetz komplett geschlossen. Da die Stadtwerke das Thema Reinheit des Trinkwassers äußerst ernst nehmen, werden routinemäßig mehr Proben genommen als die strengen deutschen Verordnungen dies erfordern. Letzten Donnerstag Abend wurde bekannt, dass eine von vier Proben mit einer sehr geringen Anzahl von Keimen versehen war. Da von unserer Seite jegliches Risiko ausgeschlossen werden sollte, haben wir sicherheitshalber in Absprache mit dem Gesundheitsamt Rosenheim ein Abkochgebot erlassen und sofort begonnen, das Wassernetz zu desinfizieren. Einer der Hintergründe ist, dass Kontrollmessungen aufgrund der Analyseverfahren ca. 48 Stunden benötigen. Vor Beginn der Desinfizierung mit Chlor haben wir daher 12 Kontroll-Proben veranlasst, die sich später alle als unauffällig erwiesen haben.

 

Die Ursache für die festgestellte Verkeimung lässt sich leider nicht ermitteln. Verunreinigungen an den Brunnen oder in den Hochbehältern können jedoch ausgeschlossen werden, da die entsprechenden Wasserproben alle einwandfrei ausfielen.  

 

In Absprache mit dem Gesundheitsamt haben die Stadtwerke heute Abend (19.09.2018) begonnen, die Chlorierung zu reduzieren. Ab morgen Vormittag erfolgt keine weitere Zugabe von Chlor. Bis das in den Leitungen vorhandenen Chlor komplett ausgetragen ist, wird es jedoch einige Tage dauern. Auch nach Beendigung der Chlorierung werden die Wasserwerke in den nächsten Wochen vermehrt engmaschige Wasserproben im gesamten Versorgungsgebiet nehmen. Sollten sich hierbei wider Erwarten Auffälligkeiten ergeben, werden die Stadtwerke Wasserburg umgehend die Bürger informieren.

 

Die vorbildliche und sofortige Reaktion der Stadtwerke war im Sinne einer sicheren Wasserversorgung und die durchgeführte Notfallkette hat in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt und der Feuerwehr einwandfrei funktioniert. Die Werkleitung der Stadtwerke spricht den engagierten Mitarbeitern des Wasserwerkes aber auch dem Gesundheitsamt Rosenheim und der Wasserburger Feuerwehr seinen Dank aus.

 

 

 

Freitag, 14.09.2018 - 18 Uhr

 

Die Trinkwasser-Abkochverfügung für den Stadtteil Burgau ist ab sofort aufgehoben!

 

Da die im Versorgungsnetz gemessenen Chlorwerte der vorgegebenen Konzentration entsprechen, ist nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt Rosenheim die Abkochverfügung für die Burgau ab sofort (Freitagabend, 14.09.2018) aufgehoben.

 

Wie berichtet, wurde den Stadtwerken am späten Donnerstagnachmittag vom Labor mitgeteilt, dass bei einer routinemäßig durchgeführten Wasserprobe Keime festgestellt wurden. Die Stadtwerke haben daraufhin in Rücksprache mit dem Gesundheitsamt umgehend eine Abkochverfügung für den Stadtteil Burgau erlassen und am Freitagmorgen mit der Chlorung des Trinkwassers begonnen. Auch weitere Wasserproben wurden und werden genommen. Die Chlorung des Trinkwassers wird erst aufgehoben, nachdem ausschließlich keimfreie Wasserproben vorliegen.

 

Die Chlorung ist ein nach der Trinkwasserverordnung zugelassenes Verfahren zur Desinfektion von Trinkwasser. Bei der Verwendung des gechlorten Wassers ist mit keinen negativen Auswirkungen auf die Gesundheit zu rechnen.

 

Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie sich jederzeit an Herrn Josef Mayer, Betriebsleiter Wasserwerk, Telefon-Nr. 08071 90 88 11 wenden.

 

 

 

Donnerstag, 13.09.2018

 

Stadtwerke Wasserburg a. Inn - Keime im Trinkwasser in der Burgau

 

Bei einer routinemäßig durchgeführten Trinkwasseruntersuchung wurden in der Burgau Keime im Trinkwasser festgestellt. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt Rosenheim muss daher vorsorglich das Trinkwasser abgekocht und gechlort werden. Betroffen ist aktuell nur die Burgau, die anderen Wasserburger Stadtteile müssen das Trinkwasser derzeit nicht abkochen.

 

Die Abnehmer werden aufgefordert

 

- Wasser für die Verwendung als Trinkwasser

- Wasser für die Zubereitung von Getränken, Nahrung, insbesondere für Säuglinge, alte und kranke Menschen

- Wasser zum Abwaschen von Salaten, Obst und Gemüse

- Wasser zum Spülen von Gefäßen, in den Lebensmittel zubereitet oder aufbewahrt werden (es sei denn es werden Geschirrspülmaschinen verwendet)

- Wasser zum Zähneputzen und zur Mundpflege nur abgekocht

 

zu verwenden, bis eine ausreichende Chlorkonzentration im Leitungsnetz vorhanden ist.

 

Dazu sollte das Wasser sprudelnd aufgekocht werden und anschließend eine Abkühlzeit von mindestens zehn Minuten eingehalten werden, um eventuell vorhandene Keime wirksam abzutöten.

 

Eine Ursache für die Verkeimung kann derzeit noch nicht festgestellt werden. Sobald das Trinkwasser nicht mehr abgekocht werden muss, werden die Stadtwerke entsprechend darüber informieren.

 

Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Mayer, Betriebsleiter Wasserwerk unter der Telefon-Nummer 08071 / 9088 11 jederzeit zur Verfügung.

 

 

 

November 2017 - Strompreise 2018 bleiben stabil

 

Im Laufe des Oktobers wurden die einzelnen gesetzlichen Umlagen und Abgaben, welche im Strompreis enthalten sind, bekanntgegeben. Die EEG-Umlage sinkt leicht von 6,88 Cent auf 6,792 Cent pro Kilowattstunde (kWh) auch die KWKG-Umlage sowie die Umlage nach § 19 StromNEV sinken jeweils um ca. 0,09 Cent / kWh. Die sogenannte Offshore-Umlage und die Umlage für abschaltbare Lasten nach § 18 AbLaV werden dagegen leicht erhöht.

 

Die Netznutzungsentgelte, welche der Netzbetreiber vom Stromvertrieb für die Durchleitung des Stromes verlangt, werden jährlich neu berechnet und von der staatlichen Aufsichtsbehörde streng geprüft und erst nach deren Genehmigung endgültig festgelegt. Die Stadtwerke Wasserburg a. Inn haben in ihrer Rolle als Netzbetreiber die vorläufigen Netzentgelte für das Jahr 2018 bereits berechnet. Voraussichtlich werden sich die Netzentgelte um ca. 4 % erhöhen.

 

Trotz dieser voraussichtlich steigenden Netzentgelte werden die Stadtwerke Wasserburg a. Inn ihre Strompreise im eigenen Netz aber stabil halten und keine Änderung vornehmen. Die Netzentgelte für die Belieferung der Kunden, die sich außerhalb von Wasserburg befinden, werden nach derzeitigem Kenntnisstand leicht sinken, so dass auch diese Kunden mit stabilen Strompreisen rechnen können.

 

Weitere Informationen zu den im Strompreis enthaltenen Abgaben, Umlagen und Steuern sind auf der Internetseite www.netztransparenz.de nachzulesen. 

 

Für Fragen zu den Strompreisen der Stadtwerke Wasserburg a. Inn, stehen der Mitarbeiter/innen der Kundenberatung jederzeit gerne zur Verfügung, Telefon-Nr. 0 80 71 / 90 88 – 0 oder per E-Mail an info@stadtwerke-wasserburg.de

Nur 23% der Stromkosten können aktuell von den Stadtwerken beeinflusst werden! Dieser Anteil wird von Jahr zur Jahr geringer. Mit diesem Anteil muss nicht nur der Strom erzeugt bzw. eingekauft werden, es müssen damit auch die Vertriebskosten (wie z.B. Personal, EDV ...) gedeckt werden. Soll auch noch Gewinn beim Stromverkauf erzielt werden, ist dieser ebenfalls in diesem kleinen Anteil enthalten.

 

 

Juni 2017 - 1.000ster Inn.Strom+ Kunde aus Amerang

 

 

Bild (von links):

Georg Lipp, Leiter der Kundenberatung der Stadtwerke, Johann Maier, ehem. Stellv. Werkleiter und aktiver Vertriebsmitarbeiter, Bürgermeister Michael Kölbl, Stefan Fischer mit Tobias und Anna-Lena

 

Bereits seit einigen Jahren beliefern die Stadtwerke Wasserburg a. Inn auch Kunden außerhalb ihres eigenen Netzes mit Strom. Vor kurzem wurde nun der 1.000-ste Vertrag unterschrieben. Die Familie Fischer aus Amerang wurde aufgrund einer Anzeige im Gemeindeblatt auf die Stadtwerke Wasserburg aufmerksam. Herr Fischer holte weitere Informationen ein und entschloss sich zum Wechsel des Stromanbieters. Dabei konnte sich Familie Fischer persönlich davon überzeugen, dass dies ganz unkompliziert und selbstverständlich ohne Unterbrechung der Stromversorgung von statten geht. Nur eine Unterschrift war notwendig um künftig von den Stadtwerken Wasserburg a. Inn versorgt zu werden. Da wusste Herr Fischer aber noch nichts von seinem Glück, der 1.000 Kunde zu sein.

„Es freut mich, dass unsere Stadtwerke auch Bürgerinnen und Bürger außerhalb von Wasserburg a. Inn mit ihren Angeboten überzeugen können“, so der 1. Bürgermeister Michael Kölbl. Als kleines Dankeschön überreichte Bürgermeister Kölbl, der Familie Fischer einen Präsentkorb sowie Freikarten für einen Ausflug ins Badria.

 

Vor Ort stets gut versorgt - so lautet das Motto der Stadtwerke. Aber nicht nur der persönliche Kontakt ist ein großer Vorteil gegenüber einem Konzern oder einer „Internetfirma“, auch der Preis überzeugt die Kunden der Stadtwerke Wasserburg a. Inn und so wirkt sich ein Wechsel fast immer auch positiv auf den Geldbeutel aus.

 

Die nun schon über 1.000 Kunden außerhalb des Wasserburger Netzgebietes verteilen sich hauptsächlich auf die umliegenden Gemeinden wie Eiselfing, Griesstätt, Amerang, Babensham, Edling, Pfaffing, Albaching und Rott a. Inn. Mit einem Wechsel zu den Stadtwerken Wasserburg a. Inn kann jeder Bürger ganz einfach einen Beitrag zur Förderung der Region leisten. Die Stadtwerke Wasserburg engagieren sich vor Ort, setzen sich für Vereine und ortsansässige Firmen ein, sie erhalten und schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze, fördern die regionale Wirtschaft und betreiben neben den Geschäftszweigen Strom und Wasser das  beliebte Bade-, Sport- und Freizeitzentrum Badria. Das Badria ist nicht nur ein Anziehungspunkt für Feriengäste, es bietet vor allem auch für Bürgerinnen und Bürger aus Wasserburg und den umliegenden Gemeinden tolle Freizeit-, Sport- und Wellnessangebote - vor Ort und zu günstigen Preisen.

 

 

Mai 2017 - Vorsicht bei Anrufen von unseriösen Stromanbietern!

 

Aktuell berichten Kunden der Stadtwerke Wasserburg a. Inn vermehrt über unseriöse Anrufer und Betrüger an der Wohnungstür, die sich als Mitarbeiter der Stadtwerke Wasserburg a. Inn ausgeben und Sie unter falschen Angaben dazu drängen, einen Vertrag abzuschließen.

 

So gehen die unseriösen Anrufer vor

 

Die Anrufer behaupten etwa, dass Ihr Stadtteil auf einen neuen Versorger umgestellt werden soll oder dass es sich lediglich um  einen Tarifwechsel handelt. Dabei sollen Sie verschiedene Fragen mit „Ja” beantworten. Dank der Gesprächsaufzeichnung kann das ungewollt zu einer mündlichen Zustimmung zum Vertragsabschluss führen.

 

Die Stadtwerke Wasserbug a. Inn gehen nie so vor!

Wir rufen Sie nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch an und drängen Sie nicht zu einem Abschluss am Telefon. Wir bieten Ihnen immer an, das besprochene Angebot schriftlich zu schicken.

 

So können Sie sich schützen

 

 

Falls Sie noch Fragen hierzu haben können Sie sich jederzeit gerne bei uns melden oder Sie kommen persönlich bei uns vorbei: Stadtwerke Wasserburg a. Inn, Max-Emanuel-Platz 6, 83512 Wasserburg a. Inn - Tel. 0 80 71 / 90 88 – 0.

 

 

 

 

 

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