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Strompreise 2018 bleiben stabil!

 

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Zählerablesung ab 20.11.2017

 

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1.000ster Inn.Strom+ Kunde aus Amerang

 

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Aktuelles zum Energiedialog Wasserburg 2050

 

 

 

 

 

 



Spartipps - Heizung


Die Energiekosten für die Heizung und Warmwasserbereitung lassen sich deutlich reduzieren, wenn man einige einfache Regeln beachtet. Damit Sie Ihr Geld nicht buchstäblich zum Fenster rausheizen, haben wir Ihnen folgende Punkte zusammengestellt, auf die es ankommt:

 

Einsatz einer effizienten Heizungsanlage

Die effizienteste Art der Kostenreduzierung bietet eine neue energiesparende Heizungsanlage. Sie verbraucht rund 30 bis 40% weniger Energie als eine alte Anlage. Deshalb sollten Anlagen, die älter sind als 15 Jahre, baldmöglichst ausgetauscht werden. Auf Grund der enormen Energieeinsparung amortisieren sich die Neuanlagen innerhalb weniger Jahre. Empfehlenswert sind Erdgas-Brennwertgeräte - diese arbeiten mit höchster Effizienz, da sie auch die Wärme des Abgases nutzen. Am umweltfreundlichsten ist eine Heizung die mit erneuerbaren Energien (z.B. Holz) arbeitet, z.B. eine Holz-Pellet-Heizung, diese ist fast CO2-neutral. Der Dauerbetrieb von elektrischen Heizungslüftern ist Energie- und Geldverschwendung!
Bitte beachten Sie, dass zu einer Optimierung oder Erneuerung der Heizung immer ein sogenannter "hydraulischer Abgleich" gehört, dieser stellt sicher, dass nur die wirklich zur Heizung benötigte Energiemenge durch den Heizkreislauf zirkuliert und spart dadurch weiteren Energieeinsatz und Kosten.

 

Richtig Heizen:

 

 

Richtig Lüften:


Das Problem:
Die Aufnahmefähigkeit der Luft für Feuchtigkeit, also für Wasserdampf, hängt von der Temperatur ab: Je wärmer die Luft ist, umso mehr Wasserdampf kann sie aufnehmen. Das bedeutet, dass sich die Luft an kalten Flächen (z.B. auf Wänden, Fensterscheiben...) abkühlt und sich dort der Wasserdampf in Form von Wassertropfen als Tauwasser niederschlägt.


Die Gefahren:
Die Gefahr der Bildung von Schimmelpilzkulturen ist hier besonders groß. Denn in der Luft sind neben Bakterien, Pollen und Staub auch immer große Mengen von Pilzsporen enthalten.


Tipps zum richtigen Lüften und zur Vermeidung von Feuchtschäden:

Viele weitere Tipps und verschiedene Auswertungsmöglichkeiten Ihres bestehenden oder geplanten Heizsystemes erhalten Sie auf der Internetseite des VKU (Verband Kommunaler Unternehmen): EnergieSparRatgeber .

 

 

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